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Abbildung 3
Die Erzeugerform beschreibt die
Startrichtung neuer Teilchen. Bei
dieser Kugel werden Teilchen
gleichmäßig vom Ursprung in alle
Richtungen verteilt.
Speed-
abgleich
Kollision
ver-
meiden
Minimal-
abstand
fördert
fördert
fördert
3.1.2 Attribute
Jedes
neue
Teilchen
erhält
seinen
eigenen
Satz
von
Attributen, wie Position,
Geschwindigkeit, Richtung, Größe, Form, Farbe, Opazität und Lebensspanne. Zur Position
spielen noch Parameter, wie Teilchenursprung, Drehrichtung und eine Erzeugerform mit ein.
Diese Form definiert das Gebiet um
den Ursprung, wo Teilchen platziert
werden. (Abbildung 3). Die Position
eines
Teilchens
kann
für
jeden
folgenden Frame berechnet werden,
wenn man seine Geschwindigkeit und
Bewegungsrichtung
kennt.
Kompliziertere Bewegungen können
durch Hinzunahme von Beschleunigungsvektoren (z.B. zur Schwerkraftsimulation) erreicht
werden. Teilchenbeschaffenheiten wie Farbe oder Opazität können durch variable Parameter
verändert werden. Diese Veränderungen können global definiert oder für jedes Teilchen
einzeln bestimmt sein.
3.1.3 Lebensdauer
Alle Teilchen, die vor einem definiertem Zeitpunkt existiert haben, werden gelöscht.
Wenn ein Teilchen geboren wird, wird seine Lebensdauer in Frames angegeben. Nach jedem
neuen Bild verringert sich diese und wenn sie gleich Null ist, wird es gelöscht. Ein anderer
Mechanismus ist, wenn die Farbe/Opazität sich unter einem bestimmten Level befindet, das
die Löschung des Teilchens bewirkt, da es ohnehin nicht sichtbar wäre oder auch wenn es ein
Gebiet betritt, wo man es nicht brauchen kann.
Die restlichen Teilchen werden entsprechend ihrer dynamischen Attribute verändert und
bewegt.
3.1.4 Frame-Wiedergabe
Teilchen können andere Teilchen hinter ihnen verdecken, transparent sein oder Schatten
werfen. Auch können sie mit anderen, konventionell entworfenen Objekten interagieren. Um
das zu erreichen, werden zwei Voraussetzungen gestellt:
Teilchen durchdringen keine Objekte, was den
Vorteil bringt, dass man sich bei der Wiedergabe nur
auf die Teilchen beschränken kann. Andere Objekte
werden getrennt entworfen und erst am Schluss
kombiniert
(überblendet).
Wenn
Teilchen
mit
Objekten interagieren (z.B. sich hinter ihnen
bewegen), werden die Bilder in Vorder- und
Hinterbilder unterteilt und entsprechend überlagert.
Teilchen werden als Lichtquellen aufgefasst, die je
nach
die
Farb-
bzw. Opazitätswerten additiv
kombiniert werden. Das Teilchensystem besitzt eine
Hierarchie, in dem Teilchen wiederum Systeme sein
können in dem persönliche Eigenschaften der
Teilchen an Kinder vererbbar sein können.
Abbildung 4
Das Schaubild zeigt die gegenseitige
Beeinflussung (im Urzeigersinn) der
Verhaltensregeln, zur Förderung der
Schwarmbildung.
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